Projekt n21: Schülerinnen und Schüler aus Osnabrück zu Besuch in Hannover

Worin unterscheidet sich die Debattenkultur im Landtag von der im Bundestag? Wie werden Themen wie zum Beispiel Kinderrechte oder gesundes Essen im Parlament diskutiert? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich Schülerinnen und Schüler der Thomas-Morus Schule aus Osnabrück im Rahmen des n21 Projektes beschäftigt. Die Landesinitiative n-21 bietet Schulen in Niedersachsen die Möglichkeit online in Zusammenarbeit mit dem Landtag Niedersachsen zu treten. Die Schüler haben so die Möglichkeit die politische Arbeit der Abgeordneten kennenzulernen und darüber hinaus auch redaktionelle Arbeit zu machen. Auf diese Weise werden erste berufliche Erfahrungen gesammelt. Mein Kollege Burkhard Japser hat bei diesem Projekt die Patenschaft für den Wahlkreis 78 (also auch für die Thomas-Morus Schule) übernommen und ich habe ihn in diesem Rahmen begleitet. Die Schülerinnen und Schüler aus Osnabrück haben als Nachwuchsredakteure in einem Livebericht aus dem Niedersächsischen Landtag in Hannover berichtet und so ihre Mitschüler in Osnabrück auf dem Laufenden gehalten. Neben meinem Kollegen Burkhard Japser und mir war auch Oberbürgermeister Wolfgang Griesert nach Hannover gekommen, um das Projekt zu unterstützen.

 

Gespräch mit Frau Prof. Renate Zimmer, Direktorin des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V.

Als Fortsetzung des Expertengesprächs zur Dualisierten Erzieherausbildung am 10. April, trafen sich die Fraktionsmitglieder am Dienstag im Niedersächsischen Landtag zu einem Gespräch mit Frau Prof. Renate Zimmer, Direktorin
des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung e.V. (nifbe). Gemeinsam mit Frau Prof. Zimmer wurden die Hinweise aus unserem vorherigen Expertengespräch erörtert und wir haben über weitere Chancen und Hindernisse auf dem Weg zu einer modernen Erzieherausbildung in Niedersachsen diskutiert.

Bezirksgruppe trifft sich zu Beginn der Plenarwoche mit Vertretern der IHK

Gleich zu Beginn der Plenarwoche des Niedersächsischen Landtages stand ein Gespräch mit dem Präsidenten und dem Hauptgeschäftsführer der IHK auf dem Plan. Es war ein sehr konstruktives Gespräch der CDU-Landtagsabgeordneten aus Westniedersachsen mit Präsident Schlichter und Hauptgeschäftsführer Graf der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim unter anderem über Feiertage, Infrastrukturvorhaben, Werkverträge und Digitalisierung. Die Stadt und der Landkreis Osnabrück sind niedersächsische Boom-Regionen – und das soll auch in Zukunft so bleiben!

Besuch der Justizministerin in Osnabrück

Während der vergangenen Woche hat die Ministerin Frau Barbara Havliza mehrere Termine am (Justiz)standort Osnabrück wahrgenommen und sich mit Vertretern wichtiger Gerichte und Behörden zu Gesprächen getroffen. Ziel dieser Besuche war unter anderem ein weiterer Ausbau des Standortes Osnabrück, was die Ministerin auch bereits während ihres Besuches anlässlich des Neujahrsempfangs angekündigt hatte. Zum anderen ging es ganz konkret um den räumlichen Ausbau des Amtsgerichts am Kollegienwall. Dieses Gebäude hat seine räumlichen Grenzen erreicht und entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen. Neben den baulichen Maßnahmen am Amtsgericht, sollen das Sozial-, Verwaltungs-, und Arbeitsgericht jeweils barrierefreie Zugänge erhalten. Neben der Ministerin Frau Havliza und der Abgeordneten Frau Meyer zu Strohen und Burkhard Japser waren auch der Präsident des Landgerichts Herr Dr. Veen (2.v.r.), der Vizepräsident des Amtsgerichts Herr Eichmeyer, der Präsident des Verwaltungsgerichts Herr Schwenke, die Direktorin des Sozialgerichts Frau Zurbrüggen sowie der Leiter der Staatsanwaltschaft Osnabrück Herr Südbeck anwesend und begleiteten die Ministerin.

 

Besuch in der Verbraucherzentrale Niedersachsen

Der Unterausschuss Verbraucherschutz hat heute im Rahmen einer gemeinsamen Bereisung die Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover besucht. Die Verbraucherzentrale ist ein gemeinnütziger Verein der seit 1957 besteht und landesweit tätig ist. Es gibt in Niedersachsen insgesamt 11 Beratungsstellen mit einer zentralen Geschäftsstelle in Hannover. Das Kerngeschäft der Verbraucherzentrale in die Anbieterunabhängige Verbraucherberatung. Darüber hinaus agiert sie auch als Marktwächter. Nach dem Prinzip Erkennen-Informieren-Handeln versucht sie Fehlentwicklungen im Markt frühzeitig zu erkennen und abzustellen und natürlich die Verbraucher zu warnen. Ein weiteres für unseren Ausschuss besonders interessantes Aufgabenfeld ist auch die Ernährungsaufklärung in Schulen und Kindertagesstätten im Rahmen eines Landes-Projekts.

Wir bedanken uns bei der Geschäftsführerin Frau Petra Kristandt und Herrn Arnd Onnasch für die interessante Führung und den aufschlussreichen Vortrag, die uns neue Impulse und Denkanstöße für die Ausschussarbeit geliefert haben.