Metalle pro Klima: „Mobilität von morgen gestalten“ – die Regio-Tour zu Gast bei KME in Osnabrück

Im Rahmen einer bundesweiten Tour hat die Vereinigung Metalle pro Klima über Einsparpotenziale durch Nichteisenmetalle informiert. Metalle pro Klima ist eine Initiative 18 führender Unternehmen der Nichteisen-Metallindustrie. Die Vereinigung besteht seit 2008 und trägt durch wissens- und technologiebasierte Lösungen effektiv zum Klimaschutz bei. In der vergangenen Woche waren Unternehmensvertreter, Branchenvertreter und Politiker zu einem Austausch bei KME in Osnabrück zu Gast. Das Schwerpunktthema der Regio-Tour ist „Mobilität von morgen gestalten“.

Frau Meyer zu Strohen im Gespräch mit KME CEO Ulrich Becker

Bei der Herstellung von Elektromotoren wird Kupfer ein immer wichtigerer Bestandteil. Elektromotoren mit einem hohen Kupferanteil reduzieren durch eine höhere Effizienz die CO2- Emissionen. Somit ist Kupfer ein wichtiger Faktor für einen klimafreundlicheren Verkehr. Ohne diese sogenannten Nichteisenmetalle würde es keine Elektroautos geben, da sie sowohl im Motor als auch in den Batteriesystemen und den Brennstoffzellen der Fahrzeuge verwendet werden. „Bei diesem informativen Besuch bei der KME konnte ich wichtige Einblicke in die Elektromobilität erhalten und habe erfahren, was technisch in den nächsten Jahren möglich sein wird. Wir wollen den Klimaschutz noch weiter voranbringen. Ich bin stolz, dass ein Weltmarktführer wie KME bei uns in Osnabrück so zukunftsorientierte Arbeit leistet“ sagte die Abgeordnete Anette Meyer zu Strohen nach ihrem Besuch.

 

8 Millionen Euro Fördermittel für die Sanierung Osnabrücker Schulen

Nach der gestrigen, abschließenden Beratung im Landtag zum Niedersächsischen Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes soll Osnabrück über 8 Millionen Euro Fördergelder erhalten. Die Mittel stammen aus einem Bundesfonds und dienen dem Ziel die Schulinfrastruktur allgemeinbildender und berufsbildender Schulen zu verbessern. Das Sondervermögen aus dem „Kommunalinvestitionsförderungsfond“ des Bundes stellt Finanzhilfen für Investitionen in Höhe von insgesamt 288.792.000 Euro bereit. Die Verteilung auf die Kommunen richtet sich u.a. nach den jeweiligen Schülerzahlen der in kommunaler Trägerschaft stehenden allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Förderfähig sind Investitionen z.B. für die Sanierung, den Umbau oder die Erweiterung von Schulgebäuden. Investitionen in den der Schule zugeordneten Betreuungseinrichtungen (zum Beispiel Horte) sind ebenfalls förderfähig.

Auf Initiative der CDU hat die Schulsanierung in Osnabrück seit diesem Jahr oberste Priorität im städtischen Haushalt. Die jetzt für Osnabrück bereitgestellten Bundesmittel in Höhe von 8 Millionen Euro ergänzen die städtischen Vorhaben hervorragend.

Europa und die Region – Gemeinsam stark !

Mit meinem Kollegen, dem Europaabgeordneten Jens Gieseke, stellvertretendes Mitglied im Agrarausschuss des EU-Parlaments war ich in der vergangenen Woche wieder zu Besuch auf dem Hof Kolkmeier. Bei einem Rundgang über den Hof haben wir über regionale Produkte, die Vermarktung dieser und Perspektiven für den Einzelhandel und die Landwirtschaft gesprochen. Der Hof Kolkmeier bietet bereits seit mehr 20 Jahren hausgemachte Produkte im eigenen Hofladen an. Besucher können bei Hofführungen einen Einblick in die Anforderungen an die moderne Lebensmittelproduktion erhalten.

Näheres über den Hof Kolkmeier und wie Sie selbst an einer Führung teilnehmen können, erfahren Sie unter:

www.hof-kolkmeier.de  

 

 

 

 

 

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast in Osnabrück

v.l.n.r. Olaf Piepenbrock, Anette Meyer zu Strohen, Joachim Gauck, Maria Piepenbrock

Alt-Bundespräsident Joachim Gauck war gestern zu Gast in Osnabrück. Gauck kam auf Einladung des Industriellen Arbeitgeberverbands Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim e.V. (IAV) in die Hasestadt. Der Arbeitgeberverband feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Vor Mitgliedern der Verbände und zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Verwaltung, Hochschulen, Kirchen  und Medien sprach Gauck im Steigenberger Hotel Remarque über „Die Deutschen in Europa – was wir fürchten, was wir wollen, was wir können“.