Agrarsysteme der Zukunft: Neubau eines Forschungszentrums am Campus Haste

Die Hochschule Osnabrück plant den Neubau eines modernen  Forschungszentrums am Campus Haste. Dieses soll aus einer doppelstöckigen Indoorfarm sowie einem Gewächshaus auf dem Dach bestehen.

Die Wissenschaftler des Standortes Haste stellen sich der ebenso komplexen wie wichtigen Frage, wie Menschen in Städten auch künftig mit regional erzeugten Lebensmitteln versorgt werden können. Hierbei stehen sie vor allem vor wachsenden Herausforderungen in Bezug auf den Klimawandel und die Urbanisierung. Im Inneren des neuen Forschungszentrums soll eine sogenannte Indoor-Vertical-Farm entstehen: zweigeschossige Flächen zum versuchsweisen Pflanzenbau, die sich aus mehreren separat klimatisierbaren Anzuchtkammern, Kulturräumen sowie einem Labor zusammensetzen. Der besondere Vorteil liegt vor allem darin, dass ganzjährig gleiche Temperaturen, Lichtverhältnisse und Wasserversorgung sichergestellt werden kann. So kann eine verlässliche und wetterunabhängige Produktqualität gewährleistet werden.

Darüber hinaus soll auf dem Dach des Gebäudes ein 160 Quadratmeter großes Gewächshaus entstehen. Der Neubau soll rund vier Millionen Euro kosten. Davon bringt die Hochschule etwa 700.000 Euro selbst auf. 1,9 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Efre). Weitere 1,4 Millionen Euro steuert das Land Niedersachsen bei. Das Forschungszentrum soll am Standort der Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur am westlichen Rand des Campus Haste entstehen. Der Zeitpunkt des Baubeginns ist derzeit noch offen. Die Hochschule hofft auf einen ersten Spatenstich im Herbst 2020. Bei einer geplanten Bauzeit von 17 Monaten wäre dann mit einer Fertigstellung im Frühjahr oder Sommer 2022 zu rechnen.

Der Landtag hat die Schuldenbremse beschlossen und in der Verfassung verankert

Im Oktoberplenum wurde auf Antrag von CDU und SPD die niedersächsische Verfassung geändert und eine Schuldenbremse festgeschrieben. Die Schuldenbremse verpflichtet die jeweilige Landtagsmehrheit, zukünftig konsequent die Haushaltsgrundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. So wird eine weitere Belastung heutiger und zukünftiger Generationen verhindert. Gleichzeitig wahrt der von der Regierungskoalition gefundene Kompromiss die Handlungsfähigkeit des Staates, insbesondere bei unvorhersehbaren Ereignissen. So ist eine Schuldenaufnahme bei Naturkatastrophen oder anderen außerordentlichen Notsituationen möglich. In diesem Fall ist als Sofortmaßnahme eine Schuldenaufnahme im überschaubaren Rahmen erlaubt. Diese Schulden müssen anschließend über einen Tilgungsplan wieder abgebaut werden.

Spitzenforschung in Osnabrück

Der Wissenschaftsstandort Osnabrück wird von Bund und Land weiter gefördert: Unsere Hochschule bekommt Millionen vom Bund, um die Digitalisierung der Landwirtschaft zu erforschen. Die Universität erhält vom Land Niedersachsen für die Spitzenforschung in den Bereichen künstliche Intelligenz und zelluläre Nanoanalytik ebenfalls Millionen.

Das Förderpaket der Landesregierung wird insgesamt 36,3 Millionen Euro umfassen. Davon gehen mehr als 1,2 Millionen an das Forschungszentrum Cellnanos der Universität Osnabrück. Die Mittel für die Einrichtung des DFKI-Labors Niedersachsen an den Universitäten Osnabrück und Oldenburg werden um 7,6 Millionen auf 17,6 Millionen Euro erhöht.

Im Cellnanos (Osnabrücker Zentrum für zelluläre Nanoanalytik) erforschen Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen, wie Biomoleküle zusammenarbeiten. Die Ergebnisse sollen helfen, zum Beispiel Krankheiten besser zu verstehen und Heilungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das Cellnanos ist ein bundesweit einzigartiges Forschungszentrum.

Darüber hinaus soll Osnabrück auch ein eigenständiger Standort des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) werden. Mit den Mitteln, die nun in den Aufbau des DFKI-Labors Niedersachsen fließen, kommt Osnabrück seinem Ziel einen großen Schritt näher. Die Einrichtung des Labors ist ab 2021 im ehemaligen Ringlokschuppen am Güterbahnhof geplant.

Neben der Universität erhält auch die Hochschule Osnabrück eine Förderung. 3,3 Millionen Euro fließen nach Osnabrück für die Beteiligung der Hochschule am Forschungsprojekt „Experimentierfeld zur digitalen Transformation im landwirtschaftlichen Pflanzenbau (Agro-Nordwest)“. Damit erhält die Hochschule mehr als die Hälfte der Gesamtsumme, die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft insgesamt für dieses Vorhaben bereitstellt. Die Osnabrücker Wissenschaftler wollen herausfinden, wie neueste Technologien auf dem Acker, im Keller und im Stall so eingesetzt werden können, dass sie zum einen dem Landwirt die Arbeit erleichtern, und zum anderen das Tierwohl verbessern und auch Umwelt und Klima schützen. Neben der Hochschule sind auch der neu gegründete Osnabrücker Verein Agrotech Valley Forum, die Universität Osnabrück, das DFKI und einige andere an dem Verbundprojekt beteiligt.

Akademischer Festakt zur Übergabe des Präsidentenamtes der Universität Osnabrück

In der vergangenen Woche wurde Prof. Lücke als Präsident der Uni Osnabrück verabschiedet und Frau Prof. Menzel-Riedl als neue Präsidentin begrüßt. Sie ist die erste Präsidentin der Uni Osnabrück und derzeit die jüngste Universitätspräsidentin in Deutschland. Die Urkunden überreichte unser CDU-Wissenschaftsminister Björn Thümler, nachdem er zuvor ein Grußwort gehalten hatte. Weitere Grußworte richteten Wolfgang Griesert, Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück, Prof. Friedrich, Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen, und Prof. Aschenbruck als Mitglied des Senats an die Zuhörer.
Ich danke Prof. Lücke für sein Wirken an der Uni Osnabrück und wünsche Frau Prof. Menzel-Riedl viel Erfolg in ihrem neuen Amt.

100 Jahre Musikpädagogik in Osnabrück

100 Jahre Musikpädagogik in Osnabrück sind Grund zum Feiern. Am Montag fand anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Musikpädagogik in Osnabrück ein Festakt im Friedenssaal unseres historischen Rathauses statt. Hierzu war auch der niedersächsische Minister für Kultur und Wissenschaft Björn Thümler gekommen, der sich bei dieser Gelegenheit in das Goldene Buch der Stadt Osnabrück eintrug.

Der Festakt wurde mit einem Violinkonzert von Johann Sebastian Bach eingeläutet. In den anschließenden Grußworten betonten alle Redner den großen Wert der Musik. Minister Björn Thümler unterstrich die Bedeutung der Musik und verwies auch darauf, dass Kunst und Kultur eine Pflichtaufgabe des Staates um seiner selbst willen seien.

Vor genau 100 Jahren wurde das „Konservatorium Osnabrück“ gegründet. Später entstanden daraus das „Institut für Musik“ der Hochschule Osnabrück, sowie die „Musik- und Kunstschule Osnabrück“. Am „Institut für Musik“ studieren heute mehr als 400 angehende Musiker in den Bereichen Klassik, Jazz, Elementare Musikpädagogik, Musical und Pop. In der „Musik- und Kunstschule“ werden derzeit über 6500 Schüler ausgebildet. Beide Institutionen sind tragende Säulen unserer Osnabrücker Kultur. Das „Institut für Musik“ und die „Musik- und Kunstschule Osnabrück“ bilden eine tolle Symbiose, die beispielgebend den gesellschaftlichen Auftrag der musikalischen Bildung erfüllt und zudem die qualifizierte Ausbildung der künftigen Gestalter des Musiklebens gewährleistet. Dank des Erweiterungsbaus an der Caprivistraße können beide Institute ihre Arbeit bald unter noch besseren Rahmenbedingungen leisten.

Nutri-Score wird kommen: Ergebnis der Verbraucherbeteiligung liegt vor

Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat in Berlin bekanntgegeben, dass sie den Nutri-Score als Modell der vereinfachten erweiterten Nährwertkennzeichnung einführen will. Dieser Entscheidung war eine umfassende wissenschaftliche Verbraucherforschung im Auftrag des Ministeriums vorangegangen. Gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen, der Verbraucherzentrale Bundesverband und dem Lebensmittelverband Deutschland (BLL) hatte sie beschlossen, welche Modelle genau in die Verbraucherforschung gegeben werden. Nun liegt das Ergebnis vor. Die Ministerin hat zugunsten des NutriScore entschieden. Ein entsprechender Verordnungsentwurf wird zeitnah von der Bundesernährungsministerin vorgelegt werden.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen deutlich, dass der Wunsch der Verbraucher nach mehr Sicherheit und Transparenz beim Kauf von Lebensmitteln groß ist. Gerade in einer Zeit, in der vermehrt zu Fertigprodukten gegriffen wird, die teilweise zu viel Zucker, Salz oder Fette enthalten. Das hat negative gesundheitliche, aber auch volkswirtschaftliche Folgen. Mit dem NutriScore soll es nun eine Kennzeichnung auf der Vorderseite geben, die viele der Anforderungen erfüllt, die die Verbraucher an ein zusätzliches Nährwertkennzeichen formulieren: Er ist auf den ersten Blick erfassbar, leicht zu verstehen und nutzt die eingängige Farbwelt einer Ampel. Der NutriScore lässt dabei zwar keine Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der Nährwerte zu. Verbraucher erwarten vor allem aber eine zusammenfassende Bewertung, die schnelle Orientierung gibt. Weitere Informationen kann man weiterhin der Nährwerttabelle sowie der Zutatenliste entnehmen.

Die Ministerin will für den deutschen Markt zeitnah die rechtliche Grundlage für die Verwendung von NutriScore schaffen und den Kollegen des Kabinetts zur Zustimmung vorlegen.

Für mehr Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz: Niedersachsen stellt SAPOS Dienste kostenlos zur Verfügung

Niedersachsen stellt ab heute (01.10.2019) die Korrekturdaten des Satellitenpositionierungsdienstes der deutschen Landesvermessung (SAPOS) kostenlos zur Verfügung. Die Korrekturdaten ermöglichen Landwirten in Deutschland eine genaue Positionsbestimmung in Echtzeit.
Das Landwirtschaftsministerium fördert die kostenlose Bereitstellung der SAPOS-Dienste in den nächsten Jahren mit 325.000 Euro pro Jahr. Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, betont: „Unsere Landwirtinnen und Landwirte setzen zunehmend auf Smart-Farming-Technologien. Die Positionsdaten ermöglichen ein zentimetergenaues Arbeiten auf Acker- und Grünlandflächen, sodass Betriebsmittel eingespart werden. So können zum Beispiel Dünge- und Pflanzenschutzmittel bedarfsgerecht und ressourcenschonend eingesetzt werden. Das dient dem Umweltschutz und das wollen wir unterstützen.“
Wichtig ist die Technologie auch für Navigationsanwendungen, Vermessungs- und Dokumentationsarbeiten. Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, begrüßt die Umsetzung: „In unserer heutigen Gesellschaft sind Geobasisdaten eine Schlüsselressource. Die SAPOS-Dienste nutzen diese Daten und helfen so dabei, die digitale Infrastruktur in der Wirtschaft und Verwaltung auszubauen und Arbeitsabläufe zu vereinfachen. Davon profitieren das Vermessungswesen, die Baubranche, die Landwirtschaft. Das ist ein nötiger und wichtiger Schritt für mehr Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.“
Die Nutzung der SAPOS-Daten wird durch den Wegfall der Gebühren für viele Betriebe attraktiver. Die kostenlose Bereitstellung für alle Anwender entspricht den Zielen des Masterplans Digitalisierung, den die Landesregierung im Oktober 2018 beschlossen hatte. Die Dienste werden vom Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen angeboten.
Hintergrundinformationen:
Die SAPOS-Dienste ermöglichen auf Grundlage der globalen Satellitennavigationssysteme GPS (Global Positioning System, USA), GLONASS (Global Navigation Satellite System, Russland) und künftig Galileo (Europäische Union) eine hochgenaue Positionsbestimmung in Lage und Höhe. Mit moderner Technik wird der Raumbezug schnell und präzise bereitgestellt.
Abgestimmt auf die individuellen Anforderungen werden zwei Echtzeit- und ein Postprocessing-Dienst angeboten: Der Echtzeit-Positionierungs-Service (SAPOS-EPS) ermöglicht Positionierungen im Dezimeterbereich. Mit dem Hochpräzisen Echtzeit-Positionierungs-Service (SAPOS-HEPS) werden Genauigkeiten zwischen 1 bis 3 cm in Lage und Höhe erreicht. Die höchste Genauigkeit, die bis in den Millimeterbereich hineinreicht, liefert der Geodätische Postprocessing-Positionierungs-Service (SAPOS-GPPS).

Der Wiederaufbau klimastabiler Wälder eine Generationsaufgabe!

Seit 2017 besteht in unseren Niedersächsischen Wäldern ein permanentes Stressszenario. Nach den Stürmen Kyrill und Friederike in 2017 kam 2018 eine anhaltende Dürreperiode hinzu. Damit kamen hohe Temperaturen und extreme Sonneneinstrahlung hinzu. Als Folge zu den genannten Stressfaktoren folgte dann noch eine Schädlingsplage. vor allem private Waldbesitzer und die mit ihnen verbundene Holzwirtschaft sind stark betroffen. Die Koalition hat bereits darauf reagiert und in den Haushalt 2019 mehr Mittel für die Abarbeitung der Schäden bzw. der Prävention bereitgestellt. Es ist gelungen durch eine weitere Umschichtung 14 Millionen Euro in 2019 für unsere Waldbesitzer zur Verfügung zu stellen.

Für uns als CDU-Landtagsfraktion steht außer Frage, dass der Erhalt und Wiederaufbau klimastabiler Wälder eine Generationenaufgabe ist.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner hat rund 800 Millionen Euro für die Jahre 2020 bis 2023 aus dem Klimaschutzfond beantragt. Es wird in den Haushaltsberatungen eine unserer Forderungen sein, die in aussichtgestellten Bundesmittel für die Jahre 2020 bis 2023 in Gänze zu bündeln.

Chancen der Künstlichen Intelligenz nutzen und Forschung vernetzen

Die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz (KI) für Forschung und Unternehmen wird immer größer. Daher sprechen wir uns als CDU-Landtagsfraktion einerseits dafür aus, stärker für die Chancen dieser neuen Technologie zu werben und andererseits den Ängsten der Bevölkerung stärker als bislang entgegenzutreten. Für unsere Wirtschaft ist es entscheidend international wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher müssen die Unternehmen die Möglichkeiten der KI nutzen. Nur dann werden Arbeitsplätze erhalten und neue entstehen. Gleichwohl müssen wir erklären, dass hinter den Maschinen immer noch Menschen stehen, die ansprechbar sind, die eingreifen und Fehler korrigieren können. Wenn wir die Risiken erkennen und die Vorteile gemeinwohlorientiert nutzen, kann die Künstliche Intelligenz von großem Nutzen für unsere Gesellschaft sein.

Die Initiative der Regierungsfraktionen sieht unter anderem vor, international führende Experten im Rahmen der KI-Strategie des Bundes nach Niedersachsen zu holen, Talente zu entwickeln und hierfür konkurrenzfähige Vergütungs- und Forschungsbedingungen zu schaffen. Darüber hinaus soll die bestehende internationale Zusammenarbeit ausgebaut und die gesellschaftswissenschaftliche Expertise der niedersächsischen Hochschulen genutzt werden. Auch Start-ups, die schon heute vielfach auf KI setzen, sollen profitieren, indem die Bearbeitungszeit für Förderanträge deutlich verkürzt wird.

Wir werden unsere Einsatzkräfte nicht im Stich lassen!

Übergriffe auf Einsatzkräfte häufen sich leider immer mehr. Das macht deutlich, dass wir sie zwingend unterstützen müssen. Immer wieder sind Einsatzkräfte gezwungen, aufgrund ihrer Hilfeleistung über ein Einsatzgeschehen vor Gericht als Zeugen auszusagen. Der Situation vor Gericht stehen die Einsatzkräfte oft schutzlos gegenüber. Wenn die Zeugen dabei nicht auf die Unterstützung eines Anwalts verzichten wollen, müssen sie für die Kosten selbst aufkommen. Deshalb scheuen viele – insbesondere ehrenamtliche – Einsatz-, Rettungs- und Hilfskräfte die Hinzuziehung eines Rechtsbeistands.
Der Bund hat aus diesem Grund im Bundeshaushalt 2019 erstmals Mittel bereitgestellt, um Rechtsschutz auch dann gewähren zu können, wenn die Beiordnung eines anwaltlichen Beistands nach der Strafprozessordnung nicht in Betracht kommt.
Zu diesem Zweck planen Bund und Länder einen sogenannten „Rechtsschutzfonds für Einsatzkräfte“. Dieser kann zu einem kraftvollen Signal eines wehrhaften Gemeinwesens werden und eine Abschreckungswirkung gegenüber denjenigen entfalten, die unsere Einsatzkräfte angreifen.

Der Rechtsschutzfonds für unsere Einsatzkräfte ist überaus wichtig. Wir wollen und werden Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und alle anderen, oftmals ehrenamtlichen, Helfer nicht alleine lassen. Daher fordern wir den Bund auf, eine unbürokratische Richtlinie für den Rechtsschutzfonds zu erlassen. Wir als CDU werden unsere Einsatzkräfte nicht im Stich lassen und dafür Sorge tragen, dass zumindest in Niedersachsen eine unkonventionelle Regelung getroffen wird.