Gemeinsame Feuerwehrübung auf dem Hof Meyer zu Strohen

Die Freiwilligen Feuerwehren Osnabrück-Stadtmitte und Hasbergen proben auf dem Hof der Landtagsabgeordneten den Ernstfall.

Ehrenamt verdient Respekt und Anerkennung. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren opfern einen Großteil ihrer Freizeit, um Leben und Gesundheit sowie Hab und Gut ihrer Mitmenschen zu schützen. Natürlich gilt auch bei dieser Arbeit der Grundsatz „Übung macht den Meister“. Daher haben die Landtagsabgeordnete Anette Meyer zu Strohen und ihr Ehemann Fritz gerne den gemeinsamen Hof für eine Feuerwehrübung bereitgestellt.

Ziel dieser Übungen ist es, dass die Einsatzkräfte das Gelände in ihrem Löschbezirk kennenlernen und die bezirksübergreifende Zusammenarbeit und Koordination einüben. Der Hof Meyer zu Strohen bot sich aufgrund der Grenzlage optimal für eine gemeinsame Übung der Freiwilligen Feuerwehren Osnabrück-

Stadtmitte und Hasbergen an. Da es oft zu löschbezirksübergreifenden Einsätzen kommen kann, ist es besonders wichtig, die gemeinsamen Abläufe und die Kameraden des anderen Bezirks kennenzulernen.

Mit sechs Fahrzeugen kamen die Feuerwehrleute daher am Montag, den 24. Juli daher zum Hof Meyer zu Strohen, um den Ernstfall zu trainieren.

„Man merkt wieviel Zeit und Mühe die Ehrenämtler auch außerhalb der Einsätze in diese Tätigkeit investieren“, so Meyer zu Strohen während der Übung. „Wir können froh und dankbar sein, dass man sich im Ernstfall auf diese Menschen verlassen kann.“

Nach einer halben Stunde war die Übung vorbei und die Einsatzkräfte waren mit dem Resultat des Trainings zufrieden. Bei einem wohlverdienten Feierabend-Getränk bot sich dann noch die  Möglichkeit für gemeinsame Gespräche und Austausch. Auch wenn die Feuerwehrleute das Gelände jetzt kennen, hoffen alle Beteiligten, dass es nie zu einem außerplanmäßigen Besuch kommen muss.